Energieeffizienz
Folgende Projekte zum Thema Energieeffizienz wurden in der Datenbank gefunden:
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Projektstart:
01.10.2009
Laufzeit:
36 Monate
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Die Unterschiede in der Qualität bei der Durchführung von Energieberatungen und der Erstellung von Energieausweisen sind leider erheblich. Vor allem für Endkunden ist es schwierig, eine(n) unabhängige(n) und kompetente(n) Energieberater(in) zu finden.
Zwar ist die Auswahl an EnergieberaterInnen sehr groß, oft sind diese aber nur auf ein Fachgebiet spezialisiert und daher nicht ausreichend für eine umfassende Beratung geschult.
Das Netzwerk Energieberatung Steiermark will eine klare Orientierungshilfe bieten und die Qualität der Energieberatungen steigern!
Alle in das Netzwerk aufgenommenen BeraterInnen sind entsprechend ausgebildet und unterziehen sich einer vorgegebenen Qualitätskontrolle. Durch regelmäßige Weiterbildung und Information sind sie über alle energierelevanten Themen auf dem aktuellen Wissensstand.
Um die Qualität der Energieberatungen und der Ausstellung von Energieausweisen anzuheben und zu sichern, erklären sich alle Mitglieder mit den einheitlichen Qualitätsrichtlinien im Netzwerk einverstanden. Im Gegenzug bietet das Netzwerk Erfahrungsaustausch, Weiterbildung, aktuelle Informationen sowie die Unterstützung und Bewerbung seiner Mitglieder an.
Die Aus- und Weiterbildung für die BeraterInnen erfolgt nach den Richtlinien der ARGE EBA (Arbeitsgemeinschaft EnergieberaterInnen-Ausbildung) der österreichischen Bundesländer.
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Projektstart:
02.06.2009
Laufzeit:
36 Monate
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Dieses EU-Projekt findet im Rahmen des Programms "Europäische Territoriale Zusammenarbeit" (ETZ) - Nachfolgeprogramm zu Interreg IIIa - statt und soll in Österreich und Slowenien die durch heutige Lebensweise ständige Steigerung des Energieverbrauchs durch allmählichen Übergang zu erneuerbaren Energieressourcen und Effizienzsteigerung Importabhängigkeit, Preiserhöhung und damit verbundene wirtschaftliche Risiken verringern.
Die größere Erfahrung Österreichs soll Erfolg und Nachhaltigkeit in der bilateralen Zusammenarbeit durch folgende Punkte gewährleisten:
- Netzwerk Aufbau
- Grenzüberschreitender Austausch
- Einsatz von Expertise
- Nachhaltige Bewusstseinsbildung
- Gezielter Wissenstransfer
- Initiieren von Pilotprojekten
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ESPAN
EU-Interreg IIIb
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Projektstart:
02.06.2009
Laufzeit:
48 Monate
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Das Projekt ESPAN setzt sich zum Ziel,
in bilateraler und interregionaler Kooperation von österreichischen und ungarischen Regionen auf regionaler, kommunaler sowie auch privater Ebene den Sektor nachhaltige Energieentwicklung auf vielfältige Weise zu bearbeiten.
Langfristig wird das Ziel einer vollständigen Unabhängigkeit von (zumeist fossilen) Energieimporten angestrebt.
Neben der Verfolgung von Klimaschutzzielen wird darauf Bedacht genommen, lokal und regional vorhandene Ressourcen bestmöglichst im Sinne von regionaler Wertschöpfung zu nutzen. Dabei wird sowohl auf Rohstoffe als auch auf die Ressourcen Sonne, Wind, Wasser und Abfall bedacht genommen.
Die Fachbereiche sind einzuteilen in
- Energieeffizienz (Sparen)
- Energiespeichern (inkl.Logistik)
- Energieproduktion unter Bedachtnahme der vorhandenen Ressourcen, welche sich auf die Grenzregionen beziehen.
Aktuelles: Seit Mitte April 2010 gibt es im Rahmen des Projektes die Möglichkeit Pilotprojekte einzureichen.
Lesen Sie mehr zum Open Call of Projects: hier.
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Projektstart:
28.04.2011
Laufzeit:
30 Monate
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MOVing from Inspection to Domestic Advice by service companies.
In diesem Projekt soll Personal, das Überprüfungen von Heizungs- und Klimaanlagen nach der EBPD durchzuführen hat (Service-Techniker, Rauchfangkehrer etc.) geschult werden, um im Zuge der Überprüfungen auch eine allgemeine Beratung zu Energieeinsparungen leisten zu können.
Im Zuge des Projektes sollen in 2 Kampagnen isgesamt ca. 20.000 Überprüfungen von Anlagen in den Mitgliedsstaaten überprüft werden, Einsparpotentialie erfasst und Beratungen durchgeführt werden.
Die Ergebnisse sollen während des Projektes genutzt werden, um entsprechende Trainings-Inhalte zu entwickeln, damit das involvierte Personal besser auf Überprüfungen mit Beratungen vorbereitet werden kann.
Das Projekt umfasst 8 Workpackages mit den 2 Überprüfungs-Kampagnen, der Trainingsentwicklung und der Dissemination.
Der LandesEnergieVerein ist in diesem Projekt Workpackage-leader von WP 3, das sich mit der Entwicklung der Trainings befasst.
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Projektstart:
10.11.2011
Laufzeit:
18 Monate
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ASBWI Austrian Sustainable Building Workforce Initiative
In dem Projekt soll eine CHR(34) Roadmap CHR(34) für die Entwicklung von spezifischen Aus- und Weiterbildungskonzepten für Blue Collar-Worker (Handwerker, Bauarbeiter und Installateure) zur Verbesserung der Energieeffizienz für Österreich erstellt werden.
Dazu soll in einer ersten Phase der Status Quo der unterschiedlichen Energieausbildungen in Österreich erhoben werden. Iin einer zweiten Projektphase soll dann der Plan für die Entwicklung weiterer Ausbildungen erstellt werden.
Das Projektkonsortium soll möglichst alle Anbieter von Energieausbildungen in das Projekt integrieren, damit eine möglichst breite Unterstützung der Ziele erreicht wird.
Der LEV vertritt in dem Konsortium die ARGE EBA als einer Organisation die mit dem A-Kurs eine grundlegende Ausbildung für unterschiedliche Zielgruppen und eben auch die Zielgruppe des Projektes anbietet.
Im Projekt wird der LEV das Workpackage zur Erhebung des Status Quo leiten und v.a. in diesem Zusammenhang tätig sein.
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Projektstart:
19.10.2011
Laufzeit:
6 Monate
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In diesem Forschungsprojekt versucht man herauszufinden, wie sich Zertifizierungssysteme wie der European Energy Award in Europa, das e5-Programm in Österreich, oder die Auszeichnung des Green Building Council (USGBC), in Bezug auf die Gemeinschaftsbeteiligung und das soziale Lernen über eine nachhaltige Energieversorgung unter BewohnerInnen und der öffentlichen Verwaltung auswirken.
Das Ergebnis dieser Studie soll zeigen, dass eben diese Zertifikate eine bedeutende Rolle spielen bei der Beeinflussung von Verhalten und Meinungen und dem Verstehen von Umweltfragen.
Der LandesEnergieVerein Steiermark unterstützt diese Studie der amerikanischen Studentin, Aditi Kambuj vom Department of Urban and Regional Planning der Universität of Illinois (USA), im Rahmen von e5-Steiermark und gab die Empfehlung an die e5-Teams von Lödersdorf und Raabau und einige ExpertInnen, die Studie durch die Bereitschaft zu Interviews zu unterstützen.
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